Service-Roboter für Hotel, Pflege, Empfang und Campus

Ein Kollege für die Wege,die keiner im Dienstplan hat.

Wir bringen KI-Service-Roboter in Häuser, in denen Menschen fehlen - vom Campus bis zum Altenheim. Und wir bauen die Software dahinter: das europäische Betriebssystem für Service-Robotik.

Beispielablauf · nachgestellt
Hotel · LobbyDE

Was er abwägt
  • Ziel bekannt · Ebene 1, Ostflügel
  • 38 Meter, Weg ist frei
  • Begleitung möglich
Er macht es

Er weiß, wann er einen Menschen holt. Das ist der schwierige Teil - und der Grund, warum er in ein Haus darf.
01Was sich ändert

Vier Dinge, die in Ihrem Haus anders laufen.

Der Empfang ist besetzt. Auch um 23 Uhr.

Er begrüßt, nimmt auf, zeigt den Weg und holt einen Menschen, wenn es einen braucht. Der erste Eindruck hängt nicht mehr daran, wer gerade Dienst hat.

Ihre Mitarbeiter laufen weniger.

Handtücher, Getränke, Post, Rundgänge. Die Strecken, die im Dienstplan nie auftauchen und trotzdem jeden Tag Stunden fressen, gehen an ihn.

Die Stelle, die Sie nicht besetzt bekommen.

Nachtdienst, Aushilfe für die Veranstaltung, der Springer für die Spitzenstunde. Er steht in keinem Stellenplan und keine Stelle wird wegen ihm gestrichen - das geben wir Ihrem Betriebsrat auch schriftlich.

Ihre Leute machen wieder ihren Beruf.

Wer für Pflege, Service oder Beratung gelernt hat, verbringt den Tag nicht mit Wegen. Das ist der Punkt, an dem Mitarbeitende bleiben.

02Einsatzorte

Vom Campus bis zum Altenheim.

Empfang & Büro

Unternehmen mit Besucherverkehr
  • Besucher begrüßen, anmelden, zum Termin begleiten
  • Auskunft über Display und Sprache, mehrsprachig
  • Abends ein Rundgang mit Checkpoints, morgens ein Bericht

Ein besetzter Empfang, ohne eine besetzte Stelle.

Pflegeeinrichtung

Pflege, Betreuung, Hauswirtschaft
  • Handtücher, Getränke, Post auf festen Wegen
  • Ansprechbar sein, wenn gerade niemand Zeit hat
  • Auffälligkeiten melden - an einen Menschen, sofort

Kein Körperkontakt, keine Pflege, keine Medikamente. Er übernimmt die Wege, nicht die Verantwortung.

Messe & Showroom

Marketing, Innovation, Vertrieb
  • Standbesucher ansprechen und durch die Themen führen
  • Fragen beantworten, in der Sprache des Gegenübers
  • Feedback aufnehmen, statt Zettel zu verteilen

Der einzige Ort, an dem er selbst das Thema sein darf.

Hotel

Rezeption, Service, Bankett
  • Gäste begrüßen, den Weg zeigen, den Aufzug rufen
  • Leichte Botengänge zwischen Etagen und Lobby
  • Tische abräumen, was leicht und greifbar ist

Der erste Eindruck darf nie unbesetzt sein.

Campus

Universität, Hochschule, Forschungsgebäude
  • Wegweiser durch Gebäude, die von außen niemand versteht
  • Post und leichte Sendungen zwischen Instituten
  • Auskunft rund um die Uhr, mehrsprachig

Viele Fremde, wenig Personal, lange Wege.

Flughafen & Verkehr

Terminal, Service-Center, Lounge
  • Orientierung geben, wo Beschilderung nicht ausreicht
  • Wartezeiten überbrücken und Fragen abfangen
  • Rundgänge in öffentlichen Bereichen

Der schwierigste Ort: laut, voll, kein Gast bleibt stehen.

03Ein Arbeitstag

Eine Schicht, von 06:45 bis 02:00.

Ein Beispielhaus im Detail, damit es nicht bei Schlagworten bleibt: ein Hotel. Für Pflegeeinrichtung, Campus oder Empfang schicken wir Ihnen denselben Tag auf zwei Seiten - sagen Sie uns nur, welches Haus Sie führen.

Uhrzeit
06:45
Position
Lobby & Empfang
Etagen 1–4Lobby & EmpfangRestaurantTagungsraumBarLadestation
06:451 / 1002:00
  1. 06:45

    Vor dem ersten Gast

    Lobby-Rundgang. Zeitungen und Prospekte auslegen, Kaffeestation und Sitzgruppen prüfen, Auffälligkeiten notieren. Der Frühdienst findet beim Kommen eine fertige Lobby und eine Notiz auf dem Tablet.

    Entlastet: Frühdienst Rezeption
  2. 07:30

    Frühstück

    Gäste am Eingang zum Restaurant begrüßen, Zimmernummer aufnehmen, an einen freien Tisch führen. Bei Andrang die Warteschlange ordnen und ansprechbar bleiben.

    Entlastet: Servicein der dichtesten Stunde des Tages
  3. 09:15

    Check-out-Welle

    Taxi anfordern und Bescheid geben, wenn es vorfährt. Fragen zur Abreise beantworten, während am Schalter abgerechnet wird. Koffer bleiben beim Concierge - die sind schwerer als er tragen darf.

    Entlastet: Rezeption
  4. 11:00

    Zwischen den Wellen

    Die unsichtbaren Wege: Handtücher, Wasserflaschen und Post zwischen Lager, Etagenwagen und Zimmer. Türen öffnet er selbst - auch für den Reinigungsroboter. Das sind die Strecken, die im Dienstplan nie auftauchen und trotzdem jeden Tag Stunden fressen.

    Entlastet: Housekeeping
  5. 13:00

    Fragen

    Weg zum Tagungsraum, Öffnungszeiten des Spa, WLAN-Zugang, eine Empfehlung fürs Abendessen. In der Sprache des Gastes, ohne dass jemand am Empfang das Gespräch unterbricht.

    Entlastet: Rezeption
  6. 15:00

    Check-in

    Ankommende begrüßen, Wartezeit überbrücken, den Weg zum Zimmer zeigen, den Aufzug rufen. Der erste Eindruck ist besetzt, auch wenn am Empfang gerade drei Leute stehen.

    Entlastet: Rezeption
  7. 18:30

    Bar und Restaurant

    Leere Gläser und leichtes Geschirr von den Tischen abräumen und in Richtung Spülbereich fahren. Kisten und Tabletts bleiben beim Service - die Bedienung bleibt dafür bei den Gästen statt auf dem Weg in die Küche.

    Entlastet: Service
  8. 20:00

    Veranstaltung

    Wegweiser zum Tagungsraum, Namensschilder ausgeben, Nachzügler einweisen, nach dem Ende die Tische abräumen. Aufgaben, für die sonst eine Aushilfe eingeplant wird.

    Entlastet: Bankett
  9. 22:45

    Nachtdienst

    Rundgang über feste Checkpoints in den öffentlichen Bereichen. Türen, Fenster, Licht, liegengebliebene Gegenstände - geprüft per Bildanalyse. Anfragen nimmt er auf, wenn der Empfang unbesetzt ist, und gibt sie an den zuständigen Menschen weiter.

    Entlastet: Nachtdienstdie Position, die am schwersten zu besetzen ist
  10. 02:00

    Ladestation

    Übergabebericht für den Frühdienst: was erledigt wurde, was aufgefallen ist, was jemand ansehen sollte.

04Warum das nicht jeder kann

Hardware kann man kaufen. Verhalten nicht.

Hardware ist inzwischen bezahlbar - unser Gerät kostet 3.000 € im Monat, alles inklusive. Was keiner mitliefert: dass er weiß, wann er stehen bleibt, was er nicht sagen darf und wann er einen Menschen holt. Diese Schicht bauen wir - als europäisches Betriebssystem, auf das jedes weitere Haus aufsetzen kann.

Verhalten

Was er darf und was nicht

Regeln, Grenzen, Übergaben an Menschen. Die Schicht, die aus einer Maschine einen Kollegen macht - und die kein Hersteller mitliefert.

Aufgaben

Ihre Abläufe, nicht unsere

Eine Schicht wird zusammengesetzt, nicht einprogrammiert. Wer den Ablauf ändert, ändert eine Aufgabe - nicht die Firmware.

Anbindung & Flotte

Das Robot-Management-System

Anbindung an Hotelsoftware, Pflegedokumentation, Ticketsystem, Aufzug und Türen - und die Koordination mehrerer Geräte im Verbund. Als europäischer Cloud-Dienst oder auf Ihren eigenen Servern.

Hardware-Abstraktion

Ein Ablauf, viele Bauformen

Humanoid, radbasiert, Transportplattform, stationärer Arm. Was die Hardware nicht kann, sagt das System vorher - statt es zu versuchen.

Sie haben eigene Entwickler oder einen Fachbereich Robotik? Wir bauen auf ROS 2, MQTT und Docker, die Schnittstellen sind dokumentiert. Über Zugänge zur Verhaltensschicht und über Kooperationen in Forschung und Lehre sprechen wir - das ist kein Standardpaket, sondern ein Gespräch.

Darunter: Hardware, die Sie kaufen
HumanoideRadbasierte AssistentenTransportplattformenStationäre Arme
Europäisch heißt konkret
Betrieb, wo Sie es wollen

Das Robot-Management-System läuft als europäischer Cloud-Dienst oder im eigenen Haus. Keine Zwangsverbindung in ein Rechenzentrum auf einem anderen Kontinent.

Hardware aus Europa

Die erste Plattform kommt von einem europäischen Hersteller, mit Partnerschaftsvertrag - den Namen nennen wir im Gespräch. Antriebe und Zellen sind heute nicht durchgängig europäisch: Die Lieferkette in Europa ist unser Ziel, nicht der Status.

Nachvollziehbare Entscheidungen

Jede Handlung und jede Ablehnung ist protokolliert. Wer in Europa Roboter im Publikumsverkehr betreibt, wird das nachweisen müssen - nicht irgendwann, sondern beim ersten Zwischenfall.

Nicht an eine Hardware gebunden

Wechselt ein Hersteller die Richtung, wechseln Sie den Hersteller und nicht das System. Das ist Architekturziel und im Ernstfall Arbeit, keine Zauberei - was wir für Ihr Haus an Abläufen und Regeln festlegen, bekommen Sie dokumentiert.

05Angebot

Sie entscheiden, wie weit Sie gehen.

Beraten, bauen, mieten. Sie können bei einem Gespräch anfangen und müssen nicht mit einem Roboter beginnen.

01
Klarheit

Consulting

Verhalten definieren

Welche Plattform, welcher Use Case, was rechnet sich, was geht in Ihrem Haus überhaupt. Ergebnis ist eine Entscheidung, kein Foliensatz.

02
Fähigkeit

App-Entwicklung

Verhalten bauen

Wir bauen Verhalten für Ihren Roboter - auf unserem Betriebssystem, mit Ihren Abläufen, Regeln und Systemen. Auch wenn die Hardware nicht von uns kommt.

03
Betrieb

Hardware

Verhalten fertig geliefert

KINAUT ONE mit dem Betriebssystem an Bord, ab 3.000 € im Monat. Roboter, KI-Modelle, Orchestrierung, Service, Wartung und Versicherung in einem Vertrag - keine Investition, kein eigenes IT-Projekt.

06Beratung

Wir beraten Sie offen und fair über den Stand der Technik.

Humanoide Robotik ist jung. Was heute zuverlässig läuft, was im nächsten Jahr dazukommt und was noch Forschung ist, sagen wir Ihnen im ersten Gespräch - auch wenn die Antwort für Ihr Haus lautet: noch nicht. Ein Roboter an der falschen Stelle kostet Sie Geld und Ihre Leute Geduld.

Die Fragen, die Ihr Betriebsrat und Ihr Controller stellen.

Diese Antworten bekommen Sie von uns schriftlich, bevor ein Gerät ins Haus kommt - die letzte gehört auch dazu.

Überwacht er Mitarbeitende?

Nein. Er protokolliert seine eigenen Handlungen, nicht die von Menschen. Es gibt keine Leistungs- oder Verhaltensauswertung - das halten wir in der Betriebs- oder Dienstvereinbarung fest.

Was passiert mit den Kamerabildern?

Die Kamera arbeitet für Navigation und Prüfung im Moment der Aufnahme. Bilder werden nicht dauerhaft gespeichert, Wohn- und Gästezimmer sind ausgenommen.

Wo liegen die Daten?

In europäischen Rechenzentren oder auf Ihren eigenen Servern. Sie entscheiden das, nicht wir.

Wer haftet, wenn etwas passiert?

Eine Versicherung für das Gerät steckt in der Miete. Wie sie sich zu Ihrer Betriebshaftpflicht verhält und welche Summen gedeckt sind, legen wir vor Vertragsschluss schriftlich vor - vor dem Pilot, nicht danach.

Welche Unterlagen bekommen wir?

Auftragsverarbeitungsvertrag, Bausteine für die Datenschutz-Folgenabschätzung und ein Informationsblatt für Betriebsrat, Personalrat und Angehörige. Für öffentliche Häuser zusätzlich die Unterlagen, die eine Beschaffung braucht.

Und wenn es Symbiosika nicht mehr gibt?

Wir sind ein junges Unternehmen, das ist ein reales Risiko und wir reden es nicht weg. Die Abläufe und Regeln Ihres Hauses bekommen Sie dokumentiert, über eine Hinterlegung der Software sprechen wir im Vertrag.

07Kontakt

Lassen Sie uns über Ihre Herausforderungen sprechen.

Sie sprechen mit den Leuten, die das bauen - nicht mit einem Account Manager. Und Sie bekommen im Gespräch eine Einschätzung, auch wenn sie gegen uns ausfällt.

01

30 Minuten am Telefon

Sie schildern Ihr Haus, wir sagen Ihnen, was davon heute geht - und schicken Ihnen den Arbeitstag für Ihre Art von Haus auf zwei Seiten.

02

Ein Rundgang bei Ihnen

Vorher bekommen Sie eine Checkliste über zwei Seiten: Aufzug, Türen, WLAN, Schnittstellen, Datenschutz. Sie wissen also vorher, was bei Ihnen an Vorarbeit anfällt.

03

Ein Pilot mit klarem Ziel

Vier Wochen, ein Bereich, eine Handvoll Aufgaben - zur normalen Monatsmiete, ohne Projektbudget daneben. Preis und Abbruchbedingung stehen vor dem Start auf einem Blatt, danach entscheiden Sie.

30 Minuten, ohne Foliensatz.

Rufen Sie an oder schreiben Sie zwei Sätze über Ihr Haus. Wenn Robotik bei Ihnen noch keinen Sinn ergibt, sagen wir das im Gespräch - das ist billiger für alle.